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Zwei Inseln – ein Paradies |
St. Kitts und Nevis sind eine der Inselgruppen der Kleinen Antillen, im nördlichen Bogen der Leeward Islands, in der östlichen Karibik. Der unabhängige Saat ist als Föderation ein Mitglied der Vereinten Nationen. In der historischen Hauptstadt Basseterre leben circa 20.000 der etwa insgesamt 46.700 Einwohner der beiden Inseln.
St. Kitts, 175 Quadratkilometer groß, besteht aus drei Vulkangruppen, die durch tiefe Schluchten voneinander getrennt sind. Der höchste Berg der Insel ist der Mount Liamugia mit 1.156 Metern.
Nevis, 90 Quadratkilometer, ist durch einen drei Kilometer breiten Kanal von St. Kitts getrennt und hat mit dem Mount Nevis, 1.090 Meter, seinen höchsten Berg.
Beide Inseln weisen eine üppige Vegetation mit Regenwäldern und tropischen Gärten sowie unberührten Stränden vor. Hier bieten sich unzählige Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen.
St. Kitts ist nicht nur die größere Insel der beiden sondern auch die lebhaftere. Das ganze Jahr über finden Musik- und Kulturfestivals, festliche Umzüge, Karneval- und Sportveranstaltungen statt.
Nevis eröffnet Sportlern auch eine Reihe von Möglichkeiten, ist aber insgesamt die beschaulichere und geruhsamere Insel.
Das Klima ist für die Karibik typisch: Warm, Passatwinde und mäßige sommerliche Niederschläge. Im Sommer herrscht eine durchschnittliche Temperatur von 28 Grad und zur Winterzeit 25 Grad, jeweils mit einer durchschnittlichen Wassertemperatur von 26 bis 27 Grad.
Weitere Informationen unter www.newfoundgroup.com.